Mai 2013: Parodontose-Risiko: Diabetes beeinflusst Zahngesundheit

Hätten Sie es gewusst? Das Risiko, an Parodontitis – besser bekannt als Parodontose – zu erkranken, ist bei Diabetikern bis zu 3,5-fach erhöht. In Deutschland leiden ca. 6 Millionen Menschen an Diabetes mellitus – Tendenz steigend! Diabetes kann Parodontitis begünstigen und ihre Therapie negativ beeinflussen. Schuld ist der erhöhte Blutzucker bei Diabetes-Typ I und II, der nicht mehr vom Körper abgebaut werden kann und sich an den feinen Gefäßwänden ablagert. Weiterlesen

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Januar 2013: Wir sind digital

Wir haben aufgerüstet und nun sind alle Patientenzimmer der Praxis Dr. Pink mit einem digitalen Röntgengerät ausgestattet. Das ermöglicht uns, Ihre Aufnahmen zu jeder Zeit und in jedem Behandlungszimmer aufzurufen und zu besprechen.

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Dezember 2012: Informationen zum Jahreswechsel

Liebe Patienten, Freunde und Partner,

wir wünschen Ihnen allen ein gesundes, erfolgreiches und schönes neues Jahr.

Bitte beachten sie, dass die Praxis zwischen dem 22.Dezember 2012 und dem 6. Januar 2013 geschlossen ist.

Ihr Team der Zahnarztpraxis Dr. Pink & Kollegen

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Oktober 2012: Parodontosebehandlung mit dem PerioChip®

Mit dem PerioChip® bieten die Zahnarztpraxis Dr. Pink ein Produkt an, das speziell für die Therapie von Parodontitis entwickelt wurde. Ganz gleich, ob in der Prophylaxe oder für die Therapie akuter Entzündungen – der Chip ist eine gute Option im Kampf gegen Parodontitis. Der PerioChip® ist ein kleiner Gelatine-Chip, der einen Wirkstoff enthält und direkt in die Zahntasche platziert wird. Dort löst er sich auf und gibt dabei langsam und kontinuierlich den Wirkstoff ab, so dass Bakterien und Keime aktiv bekämpft werden. Die Wirkung des PerioChip® hält bis zu elf Wochen an. Mehr Informationen finden Sie in unserer Patientenbroschüre.

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September 2012: “Wie esse ich zahnfreundlich”

Die Zähne brauchen Erholung zwischen den Mahlzeiten.

Selbst ein Nachtisch nach dem Mittagessen oder eine zuckrige Limonade zum Abendessen, können bei regelmäßiger Mundhygiene weniger schlimm sein als Obst oder Salat. Gerade Salatsoßen und Obst enthalten Säuren, die dem Zahnschmelz Mineralien entziehen. Bleibt zwischen den Mahlzeiten zu wenig Zeit den Schmelz wieder durch den Speichel zu remineralisieren, kann das zum Problem für die Zähne werden. Am besten sind drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten. Es darf auch genascht werden, aber dann lieber mehr auf einmal, wie wenig über den ganzen Tag verteilt.

Die Regel ist: Lassen Sie dem Zahnschmelz möglichst 3 Stunden Zeit zur Erholung.

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